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CookieDataShield

Einwilligen, blockieren, nachweisen — mit einem Prüflauf, der misst, was nach „Alles ablehnen" trotzdem noch lädt.

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CookieDataShield ist ein Cookie-Banner für WordPress, gebaut für Vereine, kleine Betriebe und Agenturen, die ihre Website selbst pflegen und keine Rechtsabteilung im Haus haben. Es holt Einwilligungen ein, hält fremde Dienste bis dahin auf und weist die Entscheidungen Ihrer Besucher nach.

Der Unterschied zu den meisten Lösungen liegt nicht im Banner. Den hat jeder. Er liegt darin, dass dieses Plugin nachsieht, ob sein Schutz wirklich hält, und Ihnen sagt, wo nicht.

Drei Dinge, die der Cookie-Banner in WordPress erledigt

1. Blockieren, bevor eingewilligt wird

Zwei Schichten halten fremde Dienste auf: ein Blocker im Server, der das ausgelieferte HTML bearbeitet, und ein Wächter im Browser, der übernimmt, was erst dort entsteht. Das kann ein Skript sein, das ein weiteres nachlädt, ein Iframe, das ein Slider-Plugin beim Scrollen einhängt, oder ein Abruf an einen Drittanbieter. Aufgehalten werden Skripte, iFrames, Tracking-Pixel und auch Schriften und Bilder, die über eingebettetes CSS geladen werden.

2. Einwilligen, je Dienst und nicht nur je Kategorie

Wo eine Kategorie mehrere Anbieter enthält, erscheinen die Schalter für die einzelnen Dienste automatisch. Eine gebündelte Einwilligung wäre dort nicht wirksam (Erwägungsgrund 43 DSGVO). Dazu kommen Google Consent Mode v2, ein Widerrufsweg, der jederzeit erreichbar bleibt, und ein Banner, das sich an Ihre Farben hält.

3. Nachweisen

Jede Entscheidung, die den Server erreicht, wird protokolliert: mit Vorgangskennung, Zeitpunkt, Auswahl, gesalzenem IP-Prüfwert und einem Prüfwert über die unveränderlichen Felder. Wann eine Entscheidung den Server nicht erreicht, etwa hinter einer Firewall, steht in der readme. Aus dem Protokoll entstehen der Einwilligungsnachweis nach Art. 7 DSGVO und das Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30. Beides bleibt auf Ihrer Website; nichts davon geht an uns.

Was es anders macht

Es misst statt zu behaupten

Der Prüflauf ruft Ihre eigene Website als Besucher auf, klickt „Alles ablehnen“ und misst anschließend, welche fremden Adressen trotzdem geladen wurden. Was er findet, steht mit Host und Dienst im Bericht, und ein Knopf führt vom Fund direkt zum Schutz. Der Compliance-Wert wird auf höchstens 70 gedeckelt, solange die Messung dem Ergebnis widerspricht. Ein „100 von 100“, während im Hintergrund fremde Server antworten, kann es hier nicht geben.

Jede Angabe hat eine Herkunft

Der Dienstekatalog führt 120 Anbieter. Zu jedem stehen Anbieter, Land, Rechtsgrundlage, Speicherdauer und Cookies, und je Angabe, woher sie stammt (aus der Dokumentation des Anbieters, aus dem DPF-Register oder im Plugin gepflegt) und wann sie zuletzt geprüft wurde. Dazu kommen eine Plugin-Datenbank mit 510 Referenzeinträgen, über die 181 WordPress-Plugin-Kennungen (einschließlich Premium-Fassungen) erkannt und ihren Diensten zugeordnet werden, und ein Cookie-Verzeichnis mit 2.194 bekannten Cookies aus der Open Cookie Database.

Es verträgt sich mit Cache- und Optimierungs-Plugins

Ändern Sie etwas am Cookie-Banner, leert CookieDataShield den Seitencache dieser Cache-Plugins für WordPress: WP Rocket, LiteSpeed Cache, W3 Total Cache, WP Super Cache, WP Fastest Cache, Cache Enabler, SiteGround Optimizer und WP-Optimize. Wächter und Bannerskript tragen die Ausnahme-Marken von WP Rocket, LiteSpeed Cache, Cloudflare Rocket Loader und Jetpack Boost, damit „JavaScript verzögern“ sie nicht hinter die Tracker schiebt, die sie aufhalten sollen. Server- und CDN-Caches wie Varnish oder Cloudflare erreicht kein Plugin; die leeren Sie nach einer Änderung selbst.

Es nennt seine Grenzen

Was diese Sperre nicht kann, steht vollständig in der beiliegenden readme und nicht im Kleingedruckten: unbekannte Anbieter in der Grundeinstellung, Web Worker, fremde Adressen in einer CSS-Datei auf der Festplatte, document.write aus einem bereits laufenden Skript, sehr große Seiten und einzelne seltene Einbauarten, dazu Server- und CDN-Caches, die das Plugin nicht leeren kann. Zu jedem Punkt steht dort, woran Sie es merken und was hilft. Eine ungenannte Grenze ist ein gebrochenes Versprechen; eine genannte ist eine Grenze.

Es lässt Sie nicht im Regen stehen

Banner und Blocker hängen an keiner Freischaltung. Läuft Ihr Update-Zeitraum aus oder verlängern Sie nicht, bleibt der volle Schutz in Betrieb, mit allen Einstellungen, allen Diensten und allen gespeicherten Nachweisen. Was endet, sind neue Versionen und der Support, nicht die Funktion. Es gibt keinen Kopierschutz; der Quelltext ist unverschlüsselt und vollständig lesbar.

Die Stufen

Den Cookie-Banner für WordPress gibt es in drei Stufen. Sie unterscheiden sich in der Zahl der Domains und im Funktionsumfang.

Pro — 59 €, eine Domain. Scanner ohne Grenze bei den ungeprüften Vorschlägen, unbegrenztes Einwilligungsprotokoll, Datenschutztext-Generator mit dem Entwurf einer ganzen Datenschutzerklärung (eigene Verarbeitungen wie das Kontaktformular ergänzen Sie selbst), das zusätzliche Banner-Layout „Slim“, Consent-Statistiken und der Script-Manager. Updates und Support für 24 Monate.

Pro 5 — 149 €, fünf Domains. Alles aus Pro, dazu der druckfertige Consent-Nachweisbericht (Art. 7 DSGVO), White-Label ohne Herstellerhinweis und Prioritäts-Support.

Pro Max — 249 €, 25 Domains. Wie Pro 5, für Agenturen und Betreuer mehrerer Websites.

Alle drei sind Einmalkäufe, kein Abo. Nach 24 Monaten lässt sich der Update-Anspruch zu einem festen Preis verlängern (Pro 39 €, Pro 5 99 €, Pro Max 169 €): freiwillig, mit Ihrem bestehenden Lizenzschlüssel und ohne dass sich sonst etwas ändert. Verlängern Sie nicht, läuft das Plugin weiter. Alle Preise sind Endpreise; als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.

So läuft der Kauf

  1. Stufe wählen und auf „Jetzt kaufen“ klicken. Sie bezahlen per PayPal oder per Vorkasse (Überweisung). Vor dem Bestellknopf sehen Sie Stufe, Gesamtpreis und Rechnungsanschrift noch einmal auf einen Blick.
  2. Lizenzcode und Download per E-Mail. Nach dem Zahlungseingang erhalten Sie die Vertragsbestätigung und danach Ihren Lizenzcode mit einem persönlichen Download-Link. Bei PayPal geschieht das in der Regel innerhalb weniger Minuten, bei Vorkasse spätestens einen Werktag nach Eingang Ihrer Überweisung.
  3. Installieren. Die ZIP-Datei laden Sie unter „Plugins → Installieren → Plugin hochladen“ hoch und aktivieren das Plugin. Den Lizenzcode tragen Sie unter „CookieDataShield → Lizenz“ ein.
  4. Einrichten. Der Setup-Wizard führt Sie durch die rechtlichen Pflichtangaben, Design und Texte des Banners, den ersten Dienste-Scan und das Verhalten des Banners.

Rechnung, Lizenzcode und einen neuen Download-Link finden Sie jederzeit im Kundenbereich; die Anmeldung dort läuft über einen Link per E-Mail, ohne Passwort.

Was Sie bekommen und was nicht

Sie bekommen: eine ZIP-Datei über einen persönlichen Download-Link, einen Lizenzschlüssel, eine Rechnung und ein Plugin, das nach der Installation durch einen Einrichtungsassistenten führt.

Sie bekommen keine Rechtsberatung. Der Datenschutztext-Generator erzeugt einen Entwurf; er trägt diesen Vorbehalt selbst im Text und fordert dazu auf, ihn nach der Prüfung zu entfernen. Die Katalogangaben zu Drittanbietern sind sorgfältig recherchiert und tragen ihre Herkunft und ihr Prüfdatum, aber sie können sich ändern, ohne dass der Anbieter es ankündigt. Die Gewähr dafür regelt Ziffer 13 der AGB.

Häufige Fragen zum Cookie-Banner für WordPress

Ist das ein Abo?

Nein. Sie zahlen einmal und dürfen das Plugin dauerhaft nutzen. Updates und Support sind für 24 Monate ab Zahlungseingang enthalten. Eine Verlängerung ist freiwillig und läuft nie automatisch.

Was passiert nach 24 Monaten?

Das Plugin läuft mit allen Funktionen Ihrer Stufe weiter. Es kommen nur keine neuen Versionen mehr, und der Support endet. Verlängern können Sie jederzeit: Die neuen 24 Monate schließen an das bisherige Ende an; ist es schon vorbei, beginnen sie mit Ihrer Zahlung.

Macht das Plugin meine Website DSGVO-konform?

Es liefert die technischen Funktionen dafür: Blockieren vor der Einwilligung, Einwilligung je Dienst, Widerruf und Nachweis. Ob Ihre Website insgesamt den Anforderungen genügt, hängt zusätzlich von Ihren Einstellungen, Ihrer Datenschutzerklärung und den Diensten ab, die Sie einsetzen. Im Zweifel lassen Sie das von einem Datenschutzbeauftragten prüfen.

Funktioniert es mit meinem Theme?

CookieDataShield ist theme-unabhängig entwickelt. Der Cookie-Banner braucht in WordPress nur zwei Standardaufrufe in der Seitenvorlage, wp_head() und wp_footer(). Beide gehören zum Standard eines WordPress-Themes; Block-Themes haben sie von Haus aus. Gemessen ist es bisher mit Themes aus eigener Entwicklung. AMP-Seiten werden nicht unterstützt.

Welche Daten gehen an Sie?

Keine Daten Ihrer Besucher. Für Lizenzprüfung und Updates meldet das Plugin den Lizenzcode, die Adresse Ihrer Website, die Produktkennung und die Fassungen von Plugin, PHP und WordPress an taschendaten.com; technisch bedingt kommt dabei auch die IP-Adresse Ihres Servers an. Was genau verarbeitet wird, steht in der Beschreibung der Datenverarbeitung.

Kann ich die Lizenz auf eine andere Domain umziehen?

Ja. Geben Sie die alte Domain im Kundenbereich frei und tragen Sie den Lizenzcode auf der neuen Website ein.

Kann ich aus dem Ausland kaufen?

Derzeit verkaufen wir nur an Kunden mit einer Rechnungsanschrift in Deutschland.

Habe ich ein Widerrufsrecht?

Als Verbraucher ja. Weil das Plugin ein digitaler Inhalt ist, erlischt es, sobald wir den Download bereitstellen, wenn Sie dem bei der Bestellung ausdrücklich zugestimmt haben. Die Einzelheiten stehen in der Widerrufsbelehrung.

Technisches

  • WordPress ab 6.0, gemessen mit 6.9, 7.0 und 7.1
  • PHP ab 8.0
  • Zwei eigene Datenbanktabellen für das Einwilligungsprotokoll und die Kurznachweise; die Deinstallation räumt alles wieder ab
  • Kein Konto beim Hersteller nötig, keine Besucherdaten verlassen Ihre Website
  • REST-API und WP-CLI für Automatisierung
  • Quelltext unter der GPL (Version 2 oder später), unverschlüsselt